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Mein Leben in Buthan von Jamie
Zeppa
Bhutan, geheimnisvolles Königreich im Himalaya . . . Aus purer
Abenteuerlust beschließt die Kanadierin Jamie Zeppa als 24jährige,
für zwei Jahre nach Bhutan zu gehen, um dort zu unterrichten. Sie
begegnet einer vom Tourismus noch unberührten Welt, erlebt die
großartige Schönheit der Natur, die Herzlichkeit der Menschen
und ihre faszinierend andere Religion, und sie erliegt zunehmend
dem Reiz dieses einzigartigen Landes.
Meine Meinung: Eine ehrliche und vor allem
anschauliche Schilderung eines Lebensabschnittes, der als
Abenteuer auf Zeit gedacht war, aber den Lebensplan von Jamie
Zeppa gründlich über den Haufen warf... ;-)
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Balzac und die kleine chinesische
Schneiderin von Dai Sijie
Zwei pfiffige chinesische Studenten, die zur strukturellen
Umerziehung in ein abgelegenes Bergdorf am Ende der Welt
verschickt wurden, merken bald, dass sie nur eine einzige
Möglichkeit haben zu überleben: Sie müssen in den Besitz jenes
wunderbaren Lederkoffers gelangen, der die verbotenen Meisterwerke
der westlichen Weltliteratur enthält. Denn nur mit ihnen können
sie den Widrigkeiten ihres Daseins entkommen - und vielleicht am
Ende das Herz der kleinen Schneiderin gewinnen.
Meine Meinung: Eine kleiner Roman voller
liebenswerter, ironischer und rauer Episoden - Lesenswert!
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Die Asche meiner Mutter von Frank
McCourt
"Natürlich hatte ich eine unglückliche Kindheit; eine
glückliche Kindheit lohnt sich ja kaum. Schlimmer als die normale
unglückliche Kindheit ist die unglückliche irische Kindheit, und
noch schlimmer ist die unglückliche irische katholische
Kindheit."
Meine Meinung: Nein, der Klappentext von diesem
Buch liest sich nicht wirklich einladend, aber er macht auch
Hoffnung: "Frank McCourts Erinnerungen an seine Jugend in den
dreißiger und vierziger Jahren gehören zum Schrecklichsten und
zugleich Schönsten, was je über Irland und die irische Seele
geschrieben wurde." Tränen und Lachen liegen meist sehr eng
zusammen und wenn man glaubt, es könne nicht schlimmer werden,
dann erfährt man nur wenige Seite später mit einem Schmunzeln,
dass es das doch kann...
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Die neue Gartenlust von Johannes
Roth
Was sind und wie schmecken Salbeimäuse? Auf welche Weise genoss
der Kaiser von China die Magnolienblüte? Wie backt man elsässischen
Rhabarberkuchen? Oder die wunderbaren Rosmarinplätzchen?
Gartenlust ist auch Gaumenlust! und ein Rätselspiel. Was hatte
Goethe mit der Akelei im Sinn, wie verlor sich Monet an den
Seerosen? Das sind Fragen, die in der neuen Gartenlust ihre
Antwort finden. Daneben liefern die Pflanzenminiaturen von
Johannes Roth die nötige botanische Wissenschaft und natürlich
Hinweise auf die gärtnerische Praxis. |
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84, Charing Cross Road von Helene
Hanff
Der charmante transatlantische Briefwechsel zwischen der New
Yorkerin Helene Hanff und den Angestellten eines Antiquariats in
Londons Charing Cross Road in den 50er und 60er Jahren: ein
Austausch von Erstausgaben, seltenen Gedichten, Freundlichkeiten,
Sticheleien, geräuchertem Schinken - und dem Rezept für
Yorkshire Pudding.
Meine Meinung: Ich bin auf dieses kleine Juwel als Hörbuch
gestoßen und es hat mir unheimlich viel Freude gemacht, diesem
Briefwechsel zu folgen. |
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Wanderer durch die Zeit von Colin Fletcher
Allein im Grand Canyon: Eine Entdeckungsreise
Dieser unprätentiöse Abenteuerbericht ist in den Vereinigten
Staaten ein Longseller, ein zeitloser Klassiker, der zum Urahn aller
heutigen Naturerlebnisbücher wurde. Colin Fletcher berichtet davon, wie
er als erster Mensch den Grand Canyon, das enorme Flusstal des tief
eingegrabenen Colorado River, in zwei Monaten der Länge nach
durchwandert. Sein oft anstrengender und psychisch herausfordernder Weg
löst in ihm eine große Wandlung aus: der schwergewichtige Mensch, der
in den Canyon einsteigt, präsentiert sich am Ende als durchtrainiert
und leistungsfähig. Am Anfang steht ein durchaus schmerzhafter Prozess
der Loslösung von allem Gewohnten, eine mühsame Anpassung an das
einfache Leben, am Schluss der Reise aber hat der Wanderer Angst vor der
Wiederbegegnung mit der Zivilisation. Auf suggestive Weise erzählt
Colin Fletcher von seinen Abenteuern, von Begegnungen mit Wildpferden
und Klapperschlangen, von der Auseinandersetzung mit der "toten
Natur" - Fels, Sand und Wasser - und von der unendlichen Stille, in
der lediglich der Gaskocher überlaut zischt.
Meine Meinung: Die Wanderung von Colin Fletcher liegt nun fast 50 Jahre
zurück, aber das Buch hat dennoch nichts von seiner Aktualität
eingebüßt. Es überbrückt die Wartezeit für all diejenigen, die
schon mal am oberen Rand des Canyons standen und sich selbst das
Versprechen gaben wiederzukommen und dann hinunterzusteigen... |
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Wie in einem Traum von Ulli Olvedi
Wie findet man zum Glück? Was heißt es wiedergeboren zu werden?
Und warum müssen Menschen leiden? Solche Fragen interessieren die junge
Maili weit mehr als der Mann den sie heiraten soll. In einem tibetischen
Kloster im Tal von Katmandu findet sie eine weise Lehrerin, die sie in
die Lehre von der Überwindung allen Leidens einführt - doch immer
wieder gerät Mailis kritischer Verstand in Konflikt mit Gehorsam und
Tradition...
Meine Meinung: Ein fesselndes Buch, in dem man "nebenbei" eine
ganze Menge über Buddhismus lernt. |
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Medizin der Erde von Susanne
Fischer-Rizzi
In jeder Heilpflanze steckt die Lebenskraft unserer Erde. Wenn wir
sie mit Achtsamkeit und Dankbarkeit annehmen, kann sie uns ein
wirksames Heilmittel sein. Susanne Fischer-Rizzi hat in ihrem
Heilkräuterbuch deshalb alles über Vorkommen, Sammeln, Anbau und
Zubereitung der wichtigsten heimischen Heilkräuter
zusammengetragen. Anhand von Sagen, Mythen, Verbindungen zu Festen
im Jahreskreislauf und alten Pflanzennamen bringt sie uns auch das
Wesen der Pflanzen näher. Dadurch kann ein lebendiges Verhältnis
und eine tiefe Beziehung zu ihnen entstehen - ein Austausch, der
uns hilft, in Harmonie mit Himmel und Erde zu leben. |
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Der Apfelgarten von Adele Crockett Robertson
Für die Collegestudentin Adele "Kitty" Robertson nimmt das
Leben Anfang der dreißiger Jahre eine unerwartete Wende, als sie, ganz
auf sich allein gestellt, beschließt, die heruntergekommene Apfelfarm
ihres verstorbenen Vaters in Neuengland weiter zu bewirtschaften.
Schulden, verrottete Landmaschinen, ein altes Haus - das ist Kittys
Startkapital. Trotz allem lässt sich Kitty nicht entmutigen. Sie ist
eine Frau, die ihr Schicksal entschlossen in die Hand nimmt - und die
jeden Moment ihrer Unabhängigkeit genießt: die lauen Frühlingsmorgen,
den Duft des Herbstes, unerwartete Freundschaft und, nicht zuletzt, das
Gefühl sich selbst gefunden zu haben.
Meine Meinung: Das Buch trägt nicht zu Unrecht den Untertitel
"Erinnerungen einer Glücklichen", obwohl "Der
Apfelgarten" den wahren Bericht einer Frau enthält, die während
der schwierigen Jahre der Weltwirtschaftskrise eine Apfelfarm in der
Nähe des kleinen Industriestädtchens Ipswich bewirtschaftete. Sehr
lesenswert! |
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Gott - Eine Biographie von Jack Miles
Eine kühne und geistreiche Idee: Gott als Romanheld. Jack Miles liest
das Alte Testament neu: als großes literarisches Kunstwerk der
Menschheit, als Roman, der einen Helden hat - den göttlichen Akteur
selbst. Der Autor bekam für dieses Werk 1996 den Pulitzerpreis
verliehen. |
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Die verborgene Geschichte von Caroline Llewellyn
Nach dem tragischen Tod ihres Mannes hofft die Kinderbuchautorin Jo in
dem malerischen Dorf Shipcote zur Ruhe zu kommen. Zusammen mit ihrem
einjährigen Sohn zieht sie in das Cottage ihrer verstorbenen
Großmutter. Doch statt Frieden zu finden, stößt Jo auf gefährliche
Geheimnisse aus der Vergangenheit: In dem Haus, in dem sie wohnt, wurde
einst eine Frau ermordet, und das Verbrechen blieb unaufgeklärt. Jo
findet heraus, dass der Mord in mysteriöser Beziehung zu einem Roman
steht, den die Großmutter schrieb. Doch alle Exemplare des Buches
wurden vernichtet. Kein Wunder, denn sein Inhalt könnte die Identität
des Mörders enthüllen. Jo weiß schließlich nicht mehr, wem von ihren
neuen Freunden sie noch trauen kann, nur eines weiß sie mit Sicherheit:
Sie hat sich und ihr Baby mit ihren Nachforschungen in tödliche Gefahr
gebracht.
Meine Meinung: Leicht zu lesen und spannend geschrieben! Von der Autorin
sind bereits mehrere Bücher in dieser Art erschienen - dieses hier soll
an dieser Stelle nur als Beispiel dienen. |
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Im Herzen der Wildnis von Sara Donati
1792 im Staat New York, am Rande der Wildnis: Als die junge und
selbstbewusste Elizabeth Middleton den Mann ihres Lebens trifft, setzt
sie sich ohne zu zögern über die Pläne ihres Vaters hinweg. Und sie
verstößt gegen alle Tabus, denn Nathaniel Bonner ist nur der Hautfarbe
nach Weißer - er lebt und denkt wie ein Indianer.
~ Eine Geschichte, die einen mitreißt in eine andere Zeit und in eine
andere Welt ~
Meine Meinung: Dieses Buch hat auch eine Fortsetzung, aber mir hat der
erste Band immer noch am Besten gefallen. |
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Die Päpstin von Donna W. Cross
Johanna, ein junges Mädchen mit überragenden Geistesgaben, wächst in
Frankreich des 9. Jahrhunderts heran. Als Tochter eines strenggläubigen
Vaters und einer heidnischen Mutter gelingt ihr, was allen Mädchen im
Mittelalter verwehrt blieb: Sie erhält eine fundierte heilkundliche und
philosophische Ausbildung. Doch Johanna weiß, dass ihr als Frau die
letzten Tore der Weisheit verschlossen bleiben, ja dass sie kaum
überleben wird. Als Mönch verkleidet, tritt sie zunächst ins Kloster
Fulda ein und macht sich Jahre später auf den Weg nach Rom. Dort
gelangt sie als Leibarzt des Papstes innerhalb kurzer Zeit zu großer
Berühmtheit. Und schließlich ist sie selbst, die die Geschicke der
katholischen Kirche leitet: Als Papst Johannes Anglicus besteigt sie den
päpstlichen Thron.
Meine Meinung: Ein spannender Roman um eine außergewöhnliche Frau.
Einziger kleiner Minuspunkt: Das Ende kam für mich etwas überraschend
und ist meiner Meinung nach in zu wenigen Sätzen abgehandelt. Ob es in
Wirklichkeit Johanna gab? Who knows?! ;-)
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Der Medicus von Noah Gordon
In die schillernde Welt des Mittelalters entführt Noah Gordon den Leser
in diesem bunten und spannenden Bestseller: Es ist die Welt der Bader
und Gaukler, der reisenden Kaufleute, der Pest und des Hungers, des
blinden Gottesglaubens und der Scheiterhaufen. Der Waisenjunge Rob
Jeremy Cole findet bei einem Bader Schutz und wird sein gelehriger
Schüler. Nach dem Tod seines Meisters bricht er nach Persien auf, denn
dort, im fernen Isfahan, lehrt der berühmteste aller Ärzte, ein wahrer
Heiler und Helfer der Menschen...
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Wassermelone von Marian Keyes
Bis zu dem Tag, an dem ihre Tochter zur Welt kam, war Claires Leben
eitel Sonnenschein (glaubt sie). Jetzt ist sie eine verlassene Mutter
mit einem ständig schreienden Säugling und sieht dazu noch aus wie
eine Wassermelone in Stiefeln (findet sie). Verzweifelt flüchtet sie
zurück ins elterliche Heim und durchleidet dort die notwendigen Phasen
der Trennung mit einer Intensität, die Außenstehende zum Wahnsinn
treiben kann (behauptet ihre Familie). Doch die Zeit heilt alle Wunden
und als Ehemann James plötzlich wieder vor der Tür steht, erwartet ihn
eine Überraschung...
Meine Meinung: Ich habe selten bei einem Buch so viel gelacht und mit
Claire mitgefühlt. Für mich ist "Wassermelone" der beste
Roman von Marian Keyes.
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Tu dir gut! von Jennifer Louden
Naja, normalerweise schreiben ich ja hier einfach den Klappentext als
kurze Inhaltsangabe hin, aber den finde ich hier ausnahmsweise ziemlich
schlecht... Dieses Buch richtet sich in erster Linie an Frauen und ist
ein echtes Wohlfühlbuch. Es ermuntert dazu, mal wieder etwas für sich
selbst zu tun, sich selbst Zuwendung zu schenken und gut zu sich selbst
zu sein. Die Autorin zeigt, wie viel Kraft man aus der Befriedigung der
eigenen Bedürfnisse - seien es geistige, emotionale oder körperliche -
schöpfen kann. Über 51 Kapitel verteilt finden sich jede Menge
praktischer Tipps, neue Verhaltensstrategien, Rituale, Meditationen zum
Atemschöpfen und Sich-selbst-Besinnen.
Meine Meinung: Ein Buch, das man eigentlich viel öfter zur Hand nehmen
könnte...
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Die "Irland-Trilogie" von Nora Roberts
Nora Roberts ist eine meiner Lieblingsautorinnen - ich mag ihre
bodenständige Schreibweise, ihre Hauptfiguren und die Beschreibung der
Landschaft und natürlich ihre Liebesgeschichten... ;-) Diese Trilogie
handelt von drei Schwestern und ihrem Leben in Irland.
1. Band: Töchter des Feuers
Die eigenwillige Maggie Concannon liebt ihre Arbeit als
Glasdesignerin über alles und lebt nur für ihre Kunst. Einzig ihrer jüngeren
Schwester Brianna öffnet sie manchmal ihr Herz. Bis eines Tages der
Galeriebesitzer Rogan Sweeney ihre Glasobjekte entdeckt und beschließt,
dieser begabten Künstlerin den Weg zu einer internationalen Karriere zu
ebnen. Doch als er in den windumtosten grünen Hügeln Irlands die
attraktive Maggie in ihrem Studio kennen lernt, weiß er sofort, dass er
nicht nur die Künstlerin, sondern auch die Frau für sich gewinnen
will. Maggie jedoch hat ihre eigenen Vorstellungen - vom Leben und von
der Liebe.
2. Band: Töchter des Windes
Als die eisigen Winterstürme über Irland hinwegtosen, quartiert
sich überraschend ein Gast in der kleinen Pension von Brianna Concannon
ein. Grayson Thane, ein amerikanischer Schriftsteller, will den Winter
in aller Einsamkeit verbringen. Doch manchmal macht das Leben seine
eigenen Pläne. Und manchmal wird aus dem Eis ein Feuer geboren.
3. Band: Töchter der See
Es gibt nur einen lebenswerten Ort für die talentierte Grafikerin
Shannon Bodine: New York City. Dann lernt sie die Identität ihres
Vaters kennen und reist widerstrebend, dem letzten Wunsch ihrer Mutter
folgend, nach Irland zu ihren Halbschwestern. Aber mit der magischen
Wirkung der "grünen Insel" hat sie nicht gerechnet - und auch
nicht mit dem attraktiven Murphy Muldoon...
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Die "Hexen-Trilogie" von - nein,
nicht schon wieder... Doch: Nora Roberts :-)
1. Band: Im Licht der Sterne
Als Nell Channing die Insel "Three Sisters" vor der Küste
Neuenglands betritt, hat sie das seltsame Gefühl, endlich nach Hause
gekommen zu sein. Keiner der Einheimischen ahnt, dass sie auf der Flucht
ist. Nur Mia Devlin spürt eine besondere Verbundenheit mit der
zurückhaltenden jungen Frau und hilft ihr, neues Selbstvertrauen zu
gewinnen. Auch in der Liebe sieht Nell einer rosigen Zukunft entgegen.
Doch die Schatten der Vergangenheit machen vor der idyllischen Insel
nicht halt - und erst die vereinten Kräfte der "drei
Schwestern" können das Unheil abwenden...
2. Band: Im Licht der Sonne
Alles, was sich Ripley Todd wünscht, ist ein ruhiges, friedliches
Leben auf ihrer geliebten Insel "Three Sisters". Doch in der
Nacht kommen die Träume, und mit ihnen das Wissen um eine magische
Macht, die sie ängstigt und zutiefst verwirrt. Ripley wagt es
gegenüber niemanden, über ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten zu
sprechen, bis MacAllister Booke auf der Insel auftaucht, ein Spezialist
für unerklärliche Phänomene. Er hat den Auftrag, den Gerüchten über
einen geheimnisvollen Zauber nachzugehen, der die Three Sisters seit
Jahrhunderten in Bann hält. Als er Ripley begegnet, weiß er, dass nur
sie allein den Schlüssel zur Wahrheit in der Hand hält. Doch wird sie
den Mut aufbringen, ihm ihr Innerstes zu offenbaren?
3. Band: Im Licht des Mondes
Dreihundert Jahre ist es her, seit die Insel "Three Sisters"
mit einem Bann belegt wurde - und jetzt ist die Zeit gekommen, sich den
bösen Mächten zu stellen. Mia Devlin, die bereits als kleines Mädchen
von ihren magischen Kräften wusste, scheint die Einzige zu sein, die
die Insel vor dem Versinken im Meer retten kann. Doch nicht nur die
beiden Hexen Nell und Ripley stehen ihr zur Seite, auch der attraktive
Sam ist auf die Insel zurückgekehrt, um seiner einstigen Geliebten zur
Seite zu stehen...
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Die Brücken am Fluss von Robert James Waller
Sie sind nicht mehr jung, aber mutig genug, sich auf eine große,
wunderbare, aussichtslose Liebe einzulassen: Robert, der Fotograf und
Magier des Lichts, und Francesca, die ein stilles Eheglück genießt und
doch die Erinnerung an die Träume ihrer Jugend nicht vergessen kann.
Vier Tage und drei Nächte verwerfen sie alle Mahnungen der Vernunft und
tauchen ein in eine Liebe bis ans Ende aller Grenzen.
Meine Meinung: Ich liebe dieses Buch!! :-)
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... to
be continued...
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